Wiederbeschaffung in EazyStock: So entsteht ein Bestellvorschlag.
Das Wichtigste in Kürze
- EazyStock rechnet jede Nacht je Artikel: Forecast aktualisieren, Parameter prüfen, verfügbaren Bestand gegen den Bestellpunkt stellen.
- Ein Bestellvorschlag bündelt alle Artikel eines Lieferanten, die fällig sind, inklusive Menge und Begründung.
- Euer Einkauf gibt frei und behandelt Ausnahmen. Das Abtippen entfällt: Die Bestellung geht zurück ins ERP.
- Jeder Vorschlag lässt sich bis auf Forecast und Parameter aufklappen. Nachvollziehbarkeit ist der Punkt.
Was passiert jede Nacht?
Nach dem Tagesabschluss exportiert euer ERP Bewegungen, Bestände und offene Bestellungen. Die Optimierung aktualisiert je Artikel den Forecast, prüft die Klassifizierung und stellt den verfügbaren Bestand gegen den Bestellpunkt. Unterschreitet ein Artikel seinen Bestellpunkt, landet er im Bestellvorschlag des zuständigen Lieferanten. Am Morgen ist alles gerechnet, bevor euer Einkauf den ersten Kaffee hat.
Woraus besteht ein Bestellvorschlag?
Was bleibt beim Einkauf?
Die Entscheidung. Der Standardfall ist eine Freigabe in Minuten, die Aufmerksamkeit gehört den Ausnahmen: ein neuer Artikel ohne Historie, ein auffälliger Forecast, ein Lieferant mit Lieferproblemen. Genau diese Arbeitsteilung meint Order Steering™: Regeln entscheiden den Standardfall, Menschen die Ausnahme.
Ein Bestellvorschlag ist nur so gut wie die Parameter dahinter. Werden Vorschläge regelmäßig überstimmt, ist das kein Bedienfehler, sondern ein Signal: Ziele oder Stammdaten passen nicht. Das gehört in den Regelbetrieb, nicht in die Schublade.
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