Working Capital Optimierung für Handel & Produktion

Schluss mit Cash verbrennen im Lager.

Euer Lagerbestand frisst Kapital, blockiert Wachstum und bremst euren Cashflow. Wir optimieren euer Working Capital und stabilisieren eure Lieferfähigkeit. Ohne ERP-Wechsel, ohne IT-Großprojekt.

Felix Kogler und Michael Schnepf, Gründer von Systempilot, im Lager eines Kunden
Ausgewählte Kunden
BRP-Rotax LogoBukh Bremen LogoDeutsche Augenoptik LogoMAX HAURI LogoMEDEWO LogoNOCH LogoJanser LogoSill Optics Logo
−38 %

Bestand bei Deutsche Augenoptik. Lieferfähigkeit: stabil.

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Das Systempilot Working Capital System

Andere liefern nur Software. Wir liefern ein System.

Software allein senkt keinen Bestand. Wir verbinden Bestandsstrategie, ERP-Integration und die Arbeitsweise eures Einkaufs zu einem System. Das Ergebnis steht in eurer Bilanz, nicht in einem Report.

3–6
Monate bis Go-Live
80+ Mio. €
Bestand in Betreuung
2019
gegründet, Sitz bei Wien
EazyStock Certified Partner Badge
Felix Kogler und Michael Schnepf blicken über ein Lager
Felix Kogler und Michael Schnepf, Gründer von Systempilot.
Das Problem

Zu viel vom Falschen auf Lager. Zu wenig vom Richtigen.

Die Symptome kennt jedes Handels- und Produktionsunternehmen. Die Ursache ist fast immer dieselbe: Bestellentscheidungen ohne System.

Kapital liegt im Regal

Überbestände binden Liquidität, die euch für Wachstum, Einkaufskonditionen und schwierige Zeiten fehlt. Und die Warenfinanzierung kostet, jedes Jahr aufs Neue.

Fehlmengen trotz vollem Lager

Die Renner fehlen, die Ladenhüter stapeln sich. Jede Fehlmenge kostet Umsatz, und im schlimmsten Fall den Kunden gleich mit.

Einkauf im Feuerwehrmodus

Eilbestellungen, Bauchgefühl, Excel. Jede Bestellentscheidung hängt an einzelnen Köpfen, und niemand kann sagen, nach welcher Regel eigentlich bestellt wird.

Vor welchen Herausforderungen steht ihr?

Finanzen

Kunden

Tagesgeschäft

Hake an, was auf euch zutrifft. Dann erfährst du euren größten Hebel.
Die Lösung

Ein System. Drei Hebel.

Strategie, Software und Umsetzung greifen ineinander. Das unterscheidet ein System von einem Tool.

Liquidität
Kapitalbindung senken.

Überbestand fließt ab, die Liquidität kommt zurück in eure Bilanz.

Lieferfähigkeit
Liefertreue sichern.

Die Renner sind da, wenn eure Kunden bestellen. Das schützt Umsatz und EBIT.

Machbarkeit
Ohne IT-Großprojekt.

Andocken ans bestehende ERP, Go-Live in 3–6 Monaten.

So arbeiten wir

Das System, Modul für Modul.

Jedes Modul setzt auf dem vorherigen auf, und keines fällt nach dem Go-Live weg: von euren ERP-Daten bis zum laufenden Betrieb.

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Eure Basis: ERP-Daten, Bestände, Absatz

Working Capital Design

eure Bestandsstrategie

Wir übersetzen eure Unternehmensziele in eine Bestandsstrategie: Lagerhaltungsregeln je Artikelklasse und Service-Level-Ziele, bewertet in Euro, Artikel für Artikel.

Ergebnis: euer Hebel in Euro, priorisierte Maßnahmen
Potenzial berechnen →

Integration Accelerator™

die ERP-Anbindung

Erprobte Anbindungen für die gängigen ERP-Systeme, extrem konfigurierbar: So kommt die Integration auch dann ins Laufen, wenn euer IT-Team keine Kapazität hat.

Ergebnis: laufendes System in 3–6 Monaten
Mehr zur ERP-Integration →

Order Steering™

Bestellregeln für euren Einkauf

Euer Einkauf bestellt nach klaren Regeln: Zeitpunkt und Menge sind hergeleitet, nachvollziehbar, delegierbar. Dahinter steht eine Suite aus Tools und Methodik.

Ergebnis: weniger Dispo-Aufwand, bessere Bestellqualität
Mehr zur Einkaufssteuerung →

Managed Operations

der laufende Betrieb

Ein fixer Ansprechpartner für jeden Kunden, dazu die Infrastruktur: Schnittstellen-Hosting, API-Gateways, Monitoring, Wartung. Alles, worauf intern niemand Lust hat.

Ergebnis: sinkende Bestände, stabiler Service Level
Mehr zum laufenden Betrieb →
Eure Basis: ERP-Daten, Bestände, Absatz
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Working Capital Design

eure Bestandsstrategie

Wir übersetzen eure Unternehmensziele in eine Bestandsstrategie: Lagerhaltungsregeln je Artikelklasse und Service-Level-Ziele, bewertet in Euro, Artikel für Artikel.

Ergebnis: euer Hebel in Euro, priorisierte Maßnahmen
Potenzial berechnen →
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Integration Accelerator™

die ERP-Anbindung

Erprobte Anbindungen für die gängigen ERP-Systeme, extrem konfigurierbar: So kommt die Integration auch dann ins Laufen, wenn euer IT-Team keine Kapazität hat.

Ergebnis: laufendes System in 3–6 Monaten
Mehr zur ERP-Integration →
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Order Steering™

Bestellregeln für euren Einkauf

Euer Einkauf bestellt nach klaren Regeln: Zeitpunkt und Menge sind hergeleitet, nachvollziehbar, delegierbar. Dahinter steht eine Suite aus Tools und Methodik.

Ergebnis: weniger Dispo-Aufwand, bessere Bestellqualität
Mehr zur Einkaufssteuerung →
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Managed Operations

der laufende Betrieb

Ein fixer Ansprechpartner für jeden Kunden, dazu die Infrastruktur: Schnittstellen-Hosting, API-Gateways, Monitoring, Wartung. Alles, worauf intern niemand Lust hat.

Ergebnis: sinkende Bestände, stabiler Service Level
Mehr zum laufenden Betrieb →
Unterm Strich: weniger gebundenes Kapital, stabile Lieferfähigkeit.
Referenzen

Warum Kunden uns vertrauen.

„Systempilot hat uns geholfen 38 % Bestände abzubauen, indem wir unterschiedliche Lagerstrategien für Equipment und Brillengläser eingeführt haben. Ich würde die Zusammenarbeit jedem empfehlen, der in schwierigen Zeiten Geld sparen will."
Porträt Robin Hinze, Einkaufsleiter Deutsche AugenoptikRobin Hinze
Einkaufsleiter, Deutsche Augenoptik GmbH
„Für unsere komplexen Anforderungen im After Sales suchten wir eine Lösung, um Working Capital und Ersatzteilverfügbarkeit zu optimieren. Systempilot hat uns geholfen, unsere Businesslogiken End-to-End zu integrieren. Der Service ist hervorragend."
Porträt Johannes Schönberg, Manager After Sales BRP-RotaxJohannes Schönberg
Manager After Sales, BRP-Rotax
„Wir konnten durch die Zusammenarbeit mit Systempilot unsere Lagerkapazitäten deutlich reduzieren und dadurch Lagerkosten sparen. Wir haben seit Jahren einen fixen Ansprechpartner für Support und Weiterentwicklung."
Porträt Claudio Hartmann, Einkaufsleiter MAX HAURI AGClaudio Hartmann
Einkaufsleiter, MAX HAURI AG
FAQ

Häufig gestellte Fragen.

Eure Frage ist nicht dabei? Schreib uns →

Was macht Systempilot genau?

Wir helfen Händlern und Produktionsunternehmen, Lagerbestand in finanzielle Flexibilität zu verwandeln. Konkret: Wir senken eure Kapitalbindung, stabilisieren eure Lieferfähigkeit und machen euren Einkauf planbar, ohne ERP-Wechsel und ohne IT-Großprojekt. Dazu liefern wir nicht nur Software wie das Bestandsoptimierungssystem EazyStock, sondern ein System aus Integration, Bestelllogik, Einkaufssteuerung und laufendem Betrieb.

Was unterscheidet Systempilot von anderen Anbietern?

Wir schlagen die Brücke zwischen Softwareanbieter und Beratungshaus: von der Strategie über die Beratung bis zur Softwareimplementierung und dem laufenden Betrieb. Dabei stützen wir uns auf drei Kern-Philosophien:

Integration ist unser Problem: Integrationsprojekte sind oft langwierig und interne Ressourcen fehlen meistens. Deshalb greifen wir auf eine umfangreiche ERP-Connector-Library zurück, nutzen eine Middleware für Datentransformationen und übernehmen die ERP-Anbindung End-to-End, vom ersten Datenabruf bis zum Import im Zielsystem.

Business Impact statt Tool-Einführung: Wir optimieren nicht Parameter, sondern Kapitalbindung, Cashflow und Lieferfähigkeit, messbar.

Betrieb inklusive: Wir lassen euch nach dem Go-Live nicht allein, sondern betreiben und verbessern das System kontinuierlich (Managed Operations).

Welche Referenzen hat Systempilot?

Wir arbeiten mit führenden deutschsprachigen Mittelständlern und Konzernen aus Handel und Produktion zusammen. Ein Auszug unserer aktuellen Kunden: EFCO Befestigungstechnik, Deutsche Augenoptik (Augenoptik-Equipment und Brillengläser), MAX HAURI (elektrotechnische Bauteile), NOCH (Modell-Landschaftsbau), BRP-Rotax (Motorenhersteller), Sill Optics (Hochpräzisions-Optik), Janser (Fußbodentechnik), Bukh Bremen (Wassersport-Ausrüstung), Lightbridge (Fotografie-Licht-Equipment) und MEDEWO (Verpackungsmaterial).

Wie hängen Systempilot und EazyStock zusammen?

Systempilot ist EazyStock Platinum Partner im DACH-Raum. EazyStock liefert die Bestandsoptimierungs-Software: Forecasting, Bestellvorschläge, Service-Level-Logik. Wir sorgen dafür, dass sie richtig angebunden, sauber konfiguriert und im Alltag wirklich wirksam wird, inklusive Integration, Enablement und laufender Betreuung.

Brauchen wir ein neues ERP?

Nein. Wir arbeiten mit eurem bestehenden ERP, von SAP über Dynamics bis SelectLine. Die Optimierung läuft über eine saubere Anbindung, nicht über einen Systemwechsel.

Wie sieht eine Zusammenarbeit mit Systempilot aus?

Wir starten immer mit einer Ist- und Zielbild-Analyse: Lagerhaltungsstrategie, Ziel-Verfügbarkeiten, Lieferantenstruktur und die häufigsten Use-Cases in Working Capital Optimierung und Bestandsplanung.

Anschließend definieren wir eine Schnittstellen-Strategie: Wie kommen die Daten aus eurem ERP und wer verantwortet die Integration (Systempilot, ihr, euer ERP-Partner oder ein Middleware-Anbieter).

Dann importieren wir eure ERP-Daten in unser Reporting-Tool und machen einen Stammdaten-Qualitäts-Check. Die Ergebnisse erhaltet ihr im Anschluss.

Wir geben Empfehlungen für Stammdatenanpassungen und transformieren eure Ausgangsdaten in ein Zielformat für Auswertungen, Prognosen und die EazyStock-Einrichtung.

Schließlich setzen wir die Ergebnisse der Analyse um und konfigurieren das System so, dass Bestände sinken und eure Lieferfähigkeit wie gemeinsam festgelegt steigt.

Was kostet eine Zusammenarbeit mit Systempilot?

Einmalige Projekte, Analysen und zeitlich begrenzte Optimierungsprojekte starten ab ca. 5.000 €. Für längerfristige Zusammenarbeiten, zum Beispiel eine EazyStock-Einführung, bieten wir Pakete ab ca. 5.000 € einmalig an. Die Lizenzkosten starten in der Regel bei ca. 1.000 € pro Monat.

Wie lange dauert eine Zusammenarbeit normalerweise?

In der Regel arbeiten wir über mehrere Jahre mit unseren Kunden zusammen. Typische Einführungsprojekte dauern 3–6 Monate. Danach geht es üblicherweise in eine langfristige Support- und Sparring-Zusammenarbeit über.

Wie schnell sehen wir Ergebnisse?

Die Potenzialanalyse liefert nach wenigen Wochen belastbare Zahlen. Messbarer Bestandsabbau beginnt typischerweise im ersten Quartal nach Go-Live.

Welche Leistungen deckt Systempilot ab?

Working Capital Optimierung besteht aus drei Teilbereichen: Bestandsoptimierung, Verbesserung des Forderungsmanagements und Optimierung von Lieferantenkonditionen. Wir beschäftigen uns mit allen drei Themen, unser Schwerpunkt liegt auf der Bestandsoptimierung.

Wie lange gibt es Systempilot?

Systempilot wurde 2019 von Felix Kogler und DI Michael Schnepf gegründet.

In welchen Ländern ist Systempilot aktiv?

Unser Schwerpunkt liegt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Darüber hinaus helfen wir internationalen Kunden bei ihren Rollouts in ganz Europa.

Porträt Felix Kogler, Geschäftsführer Systempilot

Wie viel Liquidität liegt in eurem Lager gebunden?

30 Minuten, eure Zahlen, konkrete Antworten. Kein Pitch-Deck, kein Verkaufsdruck. Du sprichst direkt mit Felix Kogler, Geschäftsführer.

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