Lagerbestände senken, Lieferfähigkeit steigern. Direkt in SAP Business One.

Der B1-Bestellassistent bestellt, was in euren Planungsdaten steht. Wir sorgen dafür, dass dort das Richtige steht: EazyStock rechnet jede Nacht Prognosen und Bestellvorschläge auf euren B1-Daten, freigegebene Vorschläge erscheinen morgens als Einkaufsbelege. Über den fertigen Standard-Connector, ohne ERP-Wechsel.

Kurz beantwortet
Kann SAP Business One Bestände automatisch optimieren?

Nur begrenzt. Der MRP-Lauf deckt Bedarf gegen Mindestbestand und Planungsdaten, die du je Artikel pflegst. Absatzprognosen legst du selbst an. Die Lücke schließt eine Bestandsoptimierung wie EazyStock, die jede Nacht auf euren B1-Daten rechnet.

Wie kommt EazyStock an die B1-Daten?

Über den fertigen Standard-Connector, per Service Layer oder DI-API. Läuft mit HANA- und SQL-Installationen, on-premises wie gehostet. Euer B1-Partner legt nur einen Integrationsbenutzer an. Go-Live in 4–6 Wochen.

Ersetzt EazyStock den B1-MRP?

Nein, es rechnet ihm zu: Prognosen, tagesaktuelle Parameter, priorisierte Vorschläge. Was euer Einkauf freigibt, erscheint als Einkaufsbeleg im gewohnten B1-Cockpit.

Das Problem

Schon mal in Business One erlebt?

Vier Stellen, an denen MRP und Bestellassistent in B1 an ihre Grenzen kommen. Mit Links in die SAP-Doku, damit ihr es selbst nachlesen könnt.

1

Planungsdaten pflegst du je Artikel händisch.

Mindestbestand, Höchstbestand, Beschaffungsmethode, Bestellintervall: All das steht im Artikelstamm und will gepflegt werden. Kippen Lieferzeiten oder Nachfrage, sind die Werte veraltet, und der MRP-Lauf rechnet sauber mit falschen Grundlagen. Je größer das Sortiment, desto mehr wird Stammdatenpflege zur eigentlichen Planungsarbeit.

Planungsdaten in der SAP-B1-Doku ↗
2

Der MRP-Lauf deckt Bedarf, er prognostiziert nicht.

MRP in B1 rechnet sauber gegen Aufträge, Mindestbestände und Wiederbeschaffungszeiten. Aber die Absatzprognose, die dabei einfließt, legst du selbst an, Artikel für Artikel, Periode für Periode. Eine statistische Prognose mit Trend, Streuung und Ausreißer-Bereinigung gibt es nicht. In der Praxis heißt das: Die Prognose ist so gut wie die Zeit, die jemand in sie investiert hat.

MRP und Prognosen in der SAP-B1-Doku ↗
3

Saisonartikel laufen über feste Mindestbestände.

Ein Mindestbestand, der im März passt, ist im Oktober falsch. B1 kennt keine Saisonkurven je Artikel: Entweder pflegst du die Planungsdaten mehrmals im Jahr nach, oder du hältst das ganze Jahr den Spitzenbestand. Meist passiert Letzteres, und das Kapital liegt zehn Monate ungenutzt im Regal.

SAP Business One im Überblick ↗
4

Aktionen und Projekte planst du am System vorbei.

Eine Aktion, ein Großauftrag in Anbahnung, ein neuer Vertriebskanal: Die Mehrnachfrage steht in keiner Historie und in keiner Prognoseperiode, die du vor Monaten erfasst hast. Du planst sie in Excel neben dem System, und der MRP-Lauf läuft unbeirrt auf Normalniveau weiter, bis die ersten Positionen fehlen.

Absatzprognosen in der SAP-B1-Doku ↗
Die Folgen

Wozu führt das bei euch?

Manuelle Dispo über Planungsdaten ist fehleranfällig. Das Muster kennen wir aus vielen Erstgesprächen:

Out-of-Stock-Situationen. Zu spät nachbestellt: Der Umsatz mit dem Artikel ist weg.
Dispo-Feuerwehr. Du bist ständig dahinter und löschst Brände im Einkauf.
Stundenlanges Bestellen. Deine To-do-Liste ist lang. Dein Bestellassistent noch viel länger.
Eilbestellungen zu schlechten Konditionen. Expressfracht und Kleinstmengen fressen eure Marge.
Zu hohe Lagerbestände. Zu viel von den falschen Artikeln bindet euer Kapital.
Veraltete Planungsdaten. Eure Mindestbestände berücksichtigen keine Bedarfsänderungen.
Keine Transparenz. Du weißt nicht, auf welche Artikel du dich konzentrieren sollst.
Keine klaren Lagerhaltungsrichtlinien. Jeder kauft anders ein: Es fehlen klare Regeln in der Disposition.
Die Lösung

Geht das auch besser? Na klar: mit EazyStock.

EazyStock rechnet auf euren B1-Daten und beantwortet genau die vier Probleme oben. Euer Team bestellt weiter in Business One.

Antwort auf 1

Tagesaktuelle Bestandsparameter.

Sicherheits- und Meldebestand je Artikel werden jede Nacht neu berechnet, abgeleitet von eurer Ziel-Lieferfähigkeit. Die Pflege der Planungsdaten entfällt.

EazyStock · Lagerhaltungsrichtlinie: Ziel-Lieferbereitschaft je Klasse
EazyStock Lagerhaltungsrichtlinie-Matrix: Ziel-Lieferbereitschaft je Artikelklasse
Antwort auf 2

Echte Prognosen je Artikel.

Trend, Saisonalität, Ausreißer-Bereinigung: EazyStock rechnet die Prognose statistisch, jede Nacht neu. Niemand pflegt mehr Perioden von Hand.

EazyStock · Bedarf und Prognose
EazyStock: Artikelprognose mit Trend, Unsicherheitsband und Prognosewerten
Antwort auf 3

Saisonartikel automatisch erkannt.

Bedarfsmuster werden je Artikel klassifiziert, Saisonkurven fließen direkt in die Vorschläge ein. Der Mindestbestand atmet mit dem Jahr.

EazyStock · Jahresbedarf und Saisonprofil
EazyStock: automatisch erkanntes Saisonprofil eines Artikels über mehrere Jahre
Antwort auf 4

Kommender Bedarf, heute eingeplant.

Aktion oder Großauftrag geplant? Die erwartete Mehrnachfrage legst du als Prognoseanpassung an. Die Bestellvorschläge ziehen mit, bevor der Engpass sichtbar wird.

EazyStock · Prognoseanpassung
EazyStock: geplante Mehrnachfrage wird als Prognoseanpassung eingetragen

Alle EazyStock-Funktionen im Detail →

Die Anbindung

Angebunden über den Service Layer.

Für SAP Business One existiert ein fertiger EazyStock-Connector: Service Layer oder DI-API, je nach Version und Hosting. Keine Individualentwicklung, kein Schnittstellenprojekt.

01

Integrationsbenutzer anlegen

Euer B1-Partner legt einen Integrationsbenutzer an und gibt den Service Layer frei. Wir stimmen uns direkt mit ihm ab, ihr müsst nichts übersetzen.

Euer Aufwand: ca. 1–2 Stunden mit eurem B1-Partner
02

Konfiguration und Testläufe

Wir konfigurieren Mapping und Businesslogik, inklusive eurer userdefinierten Felder (UDFs), und fahren Testläufe gegen eure echten Daten.

Euer Aufwand: fachliche Rückfragen, kein Entwickler nötig
03

Nächtlicher Betrieb

Jede Nacht fließen Artikel, Bedarfe und Bestellungen nach EazyStock. Freigegebene Vorschläge erscheinen morgens als Einkaufsbelege im gewohnten B1-Cockpit.

Euer Aufwand: keiner im Regelbetrieb
HANA oder SQL, on-prem oder gehostet: läuft.

Der Connector läuft mit HANA- und SQL-Installationen, im eigenen Haus wie beim Hoster. Userdefinierte Felder aus eurer Installation werden gemappt. Geschrieben wird nur, was euer Einkauf freigegeben hat.

Der Connector kommt von EazyStock. Der Betrieb von uns.

EazyStock pflegt den B1-Connector als Standardprodukt, wir bringen die Systematik dazu: Ziele und Bestellregeln in der Konfiguration, Testläufe gegen eure echten Daten und ein nächtlicher Betrieb, den wir überwachen. Geht nachts etwas schief, erfahren wir es zuerst, nicht euer Einkauf.

Was EazyStock kann, im Detail →

Wie wir den Betrieb absichern →

Aus der Praxis
„Für unsere komplexen Anforderungen im After Sales waren wir auf der Suche nach einer Lösung, um Working Capital und Ersatzteilverfügbarkeit zu optimieren. Systempilot hat uns nicht nur geholfen, besser zu planen, sondern unsere Businesslogiken End-to-End zu integrieren.“
Porträt Johannes Schönberg, Manager After Sales BRP-Rotax
Johannes Schönberg · Manager After Sales Service & Digitalization, BRP-Rotax
FAQ

Häufige Fragen zu SAP Business One und EazyStock.

Wie lange dauert die Anbindung von SAP Business One an EazyStock?

Der Integrationsbenutzer ist mit eurem B1-Partner in 1–2 Stunden angelegt. Danach folgen Datenimport, Konfiguration eurer Businesslogik und Testläufe: Bis zum Go-Live rechnet mit 4–6 Wochen, je nach Datenqualität und Sortiment.

Wir laufen auf HANA. Beziehungsweise auf SQL. Geht das?

Beides. Der Connector läuft mit HANA- und SQL-Installationen, on-premises wie gehostet, über Service Layer beziehungsweise DI-API, abhängig von Version und Hosting.

Schreibt das System in unser Business One?

Nachts liest der Connector nur. Geschrieben wird ausschließlich, was euer Einkauf freigegeben hat: Bestellvorschläge erscheinen als Einkaufsbelege im B1-Cockpit, im gewohnten Freigabeprozess.

Unsere Installation ist voller userdefinierter Felder. Problem?

Nein, eher die Regel. UDFs werden ins Mapping aufgenommen, kundenspezifische Logik bilden wir in der Konfiguration ab, nicht im Code.

Ersetzt EazyStock den MRP in Business One?

Nein, es rechnet ihm zu. Prognosen, Bestandsparameter und Bestellvorschläge kommen aus EazyStock, bestellt und freigegeben wird weiter in Business One. Euer Team behält seine gewohnte Oberfläche und seine Prozesse.

Was kostet das?

Der B1-Connector ist ein fertiges Standardprodukt und Teil des EazyStock-Projekts, keine separate Schnittstellenentwicklung. Einführungsprojekte starten ab ca. 5.000 €, die Lizenzkosten liegen in der Regel ab ca. 1.000 € pro Monat.

Hol mehr aus eurem Einkauf in Business One heraus.

Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf euer Sortiment und sagen euch ehrlich, ob sich das für euch rechnet.

Erstgespräch vereinbaren →