Operativen Einkauf aktiv steuern, statt nur Bestellungen verwalten.
Wir machen aus eurem operativen Einkauf einen Steuerungshebel: klare Prioritäten, weniger Feuerlöschen und messbar bessere Verfügbarkeit. Ohne unnötig Kapital im Lager zu binden.
höheren ROI erzielen Top-Einkaufsorganisationen, bei doppelt so hohen Einsparungen.
Der Unterschied liegt selten am Verhandlungsgeschick. Er liegt darin, ob der operative Einkauf nach Regeln steuert oder Belege abarbeitet.
Quelle: The Hackett Group, Digital World Class Procurement (2025) ↗Einkaufsorganisationen erwarten 10 % mehr Arbeitslast bei 1 % mehr Budget. Ohne Steuerung frisst das Tagesgeschäft die Kapazität. The Hackett Group ↗
Wer auf falschen Beständen disponiert, produziert Fehlteile trotz vollem Lager. ECR Retail Loss ↗
Fehlmengen sind der teuerste Service-Level-Killer, weltweit verursachen sie Schäden in Billionenhöhe. IHL Group ↗
Was bedeutet das konkret für euer Unternehmen?
Wenn mehrere dieser Punkte auf euch zutreffen, verwaltet euer Einkauf Bestellungen, statt zu steuern.
Bestellentscheidungen sind personenabhängig.
Zwei Disponenten, zwei Ergebnisse. Niemand kann erklären, warum.
Mindestmengen und Losgrößen erzwingen Überbestand.
Ihr kauft zu viel, nur um überhaupt kaufen zu dürfen.
Umlagerungen passieren zu spät oder gar nicht.
Lager A ist voll, Lager B hat Fehlteile, obwohl der Bestand existiert.
Ihr plant ohne echte Priorisierung.
Alles ist „wichtig": Wirklich kritische Artikel werden übersehen.
Lieferzeiten schwanken, eure Planung hinkt hinterher.
Die erste Abweichung kippt in Fehlteile oder Überbestand.
Eilbestellungen werden zur Routine.
Expediting frisst Marge und blockiert zusätzlich Zeit im Team.
Parameter-Wildwuchs macht eure Dispo unsteuerbar.
Sicherheits- und Meldebestände, Min/Max: historisch gewachsen, nie überprüft.
Der Einkauf ertrinkt in Ausnahmen, statt zu steuern.
Rückstände, Teillieferungen, Ersatzartikel: Das Tagesgeschäft gewinnt immer.
Software allein senkt keine Bestände.
Deshalb bekommt ihr von uns keine Tool-Einführung, sondern eine Systematik: Ziele, Bestellregeln und ein Betriebsmodell, die im Tagesgeschäft halten. Die Software rechnet sie jede Nacht durch.
Order Steering™
Ziel-Service-Level je Warengruppe, Bestellregeln für Zeitpunkt und Menge, ein Betriebsmodell mit klaren Zuständigkeiten. Bestellentscheidungen sind hergeleitet, nachvollziehbar und delegierbar; sie hängen nicht mehr an einzelnen Köpfen.
Ziele · Regeln · BetriebsmodellEazyStock
Eure Regeln rechnen jede Nacht in EazyStock: Als Platinum Partner binden wir die Bestandsoptimierungs-Software an euer ERP an, konfigurieren sie auf eure Systematik und betreiben sie im Alltag.
So sieht das im Tagesgeschäft aus.
Priorisiert, begründet, direkt ins ERP.
Euer Einkauf startet morgens mit einer priorisierten Liste statt hunderter offener Positionen. Jeder Vorschlag zeigt Menge, Grund und Dringlichkeit; unkritische C-Teile laufen automatisch durch, geprüft wird nur, was Prüfung braucht.
Prognosen statt Bauchgefühl
Forecast je Artikel aus der Verbrauchshistorie, inklusive Saisonalität, Trends und Aktionsgeschäft. Dunkel: Historie, hell: Prognose.
Service-Level je Klasse
Jede ABC/XYZ-Klasse bekommt ein eigenes Lieferbereitschaftsziel. Sicherheitsbestände passen sich automatisch an.
Automatisierung mit Regeln
Unkritische Bestellungen laufen automatisch durch, Ausnahmen landen im Prüf-Workflow. Ihr entscheidet je Regel, nicht je Beleg.
Automatische Klassifizierung
ABC/XYZ wird laufend neu berechnet, bei Multi-Standort auch je Lager. Kein manuelles Excel mehr.
Wo liegt euer Sweet Spot zwischen Verfügbarkeit und Kapitalbindung?
Stell euren Service-Level und Bestandswert ein: Die Kurve zeigt, was ein höheres Level an Bestand kostet und wo sich Cash freisetzen lässt. Anonym, ohne E-Mail-Schranke; wir speichern keine Eingaben.
Die Kurve ist eine Simulation mit Richtwerten. Die echte Kurve rechnen wir in der Potenzialanalyse mit euren Artikeln, Lieferzeiten und Beständen, Artikel für Artikel.
Vom Bestellbüro zum Steuerungshebel, in vier Schritten.

Servicegrad und Überbestände erheben
Wir werten eure ERP-Daten so aus, dass ihr seht, warum ihr Fehlteile habt und gleichzeitig Überbestand aufbaut: Mindestmengen, Lieferzeiten, Losgrößen, Bestellrhythmen, Sicherheitsbestände. Statt Bauchgefühl bekommt ihr eine klare Sicht auf die operativen Treiber hinter Lieferfähigkeit, Bestand und Dispo-Aufwand.
Ergebnis: Service-Index, Out-of-Stock-Risiko, Überbestands-Report

Bestands- und Lieferfähigkeitsziele festlegen
Gemeinsam übersetzen wir „besser verfügbar bei weniger Bestand" in konkrete Regeln: Ziel-Service-Level je Warengruppe, wie aggressiv ihr Fehlteile vermeidet, welche Artikel schnell und welche sparsam gesteuert werden, was nicht lagergeführt wird. Keine Excel-Theorie, sondern Einkaufs-Policies, die euer Team im Alltag anwenden kann.
Ergebnis: Lagerhaltungsrichtlinien, Service-Level-Ziele je Klasse

Management by Exception einführen
Statt jede Woche hunderte Bestellpositionen händisch zu prüfen, rechnet die Software eure Ziele und Richtlinien nachts in Bestellvorschläge und tagesaktuelle Bestandsparameter um. Übrig bleiben die Sonderfälle: Großkundenaufträge, Out-of-Stock-Alerts, verspätete Lieferantenbestellungen.
Ergebnis: Bestellvorschläge, Bestandsparameter, Regel-Automatisierung

Schulung, Training und laufende Optimierung
Ohne klare Regeln kippt Einkaufssteuerung schnell in alte Muster. Deshalb verankern wir ein leichtes Betriebsmodell: wer was entscheidet, welche Kennzahlen wann geprüft werden, wie Parameter angepasst werden und wie die Datenbasis sauber bleibt. Wir trainieren euch an euren konkreten Workflows und justieren in Quarterly Business Reviews gemeinsam nach.
Ergebnis: Workflow-Training, Prozessbegleitung, Quarterly Business Reviews
„Wir mussten für einen Teil unseres Sortiments unsere Lagerkapazitäten durch einen externen Logistiker abdecken. Diese konnten wir durch die Zusammenarbeit mit Systempilot deutlich reduzieren und dadurch Lagerkosten sparen. Der Support ist sehr umfangreich: Wir haben seit Jahren einen fixen Ansprechpartner.“
Häufige Fragen zur Einkaufssteuerung.
Woran merken wir, dass das System wirkt?
An den Kennzahlen, die wir zu Beginn gemeinsam festlegen: Service-Level, Bestandswert, Anteil automatisch freigegebener Positionen, Eilbestellungen. Ihr seht sie laufend in Reports; in Quarterly Business Reviews justieren wir Richtlinien und Parameter gemeinsam nach.
Wie hängen Systempilot und EazyStock zusammen?
Systempilot ist EazyStock Platinum Partner im DACH-Raum. EazyStock liefert die Bestandsoptimierungs-Software: Forecasting, Bestellvorschläge, Service-Level-Logik. Wir sorgen dafür, dass sie richtig angebunden, sauber konfiguriert und im Alltag wirksam wird, inklusive Integration, Enablement und laufender Betreuung.
Was ändert sich für unsere Disponenten?
Weniger Routinepositionen, mehr Steuerung. Unkritische Bestellungen laufen nach Regeln automatisch durch; euer Team konzentriert sich auf Sonderfälle wie Großaufträge, drohende Fehlmengen und verspätete Lieferanten. Die Entscheidungen bleiben bei euch, aber sie sind hergeleitet, nachvollziehbar und delegierbar.
Was kostet die Einführung?
Einmalige Analysen und Optimierungsprojekte starten ab ca. 5.000 €. Bei einer EazyStock-Einführung kommen Lizenzkosten dazu, in der Regel ab ca. 1.000 € pro Monat.
Wie lange dauert die Einführung?
Typische Projektlaufzeiten sind 3–6 Monate. Danach geht es üblicherweise in eine langfristige Zusammenarbeit mit fixem Ansprechpartner und Quarterly Business Reviews über.
Willst du wissen, welches Potenzial in eurem operativen Einkauf steckt?
Dann rechnen wir es mit einem Auszug eurer echten ERP-Daten durch: Artikel für Artikel, ohne Musterkatalog.
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