Lagerbestände senken, Lieferfähigkeit steigern. Direkt in weclapp.
weclapp gibt euch den Überblick. Wir machen daraus bessere Bestellungen: EazyStock rechnet jede Nacht Prognosen und Bestellvorschläge auf euren weclapp-Daten, die Belege landen morgens in eurem Bestellwesen. Ohne ERP-Wechsel, ohne IT-Projekt.
Kann weclapp Bestände automatisch optimieren?
Nur begrenzt. Min/Max-Werte pflegst du je Artikel händisch, einen Forecast gibt es nicht. Die Lücke schließt eine Bestandsoptimierung wie EazyStock, die jede Nacht auf euren weclapp-Daten rechnet.
Wie kommt EazyStock an die weclapp-Daten?
Über die weclapp REST API, Cloud zu Cloud. Ein API-Benutzer mit Lesezugriff genügt, Installation und Infrastruktur auf eurer Seite entfallen. Go-Live in 2–4 Wochen.
Ersetzt EazyStock die weclapp-Disposition?
Nein, es rechnet ihr zu: Prognosen, tagesaktuelle Parameter, priorisierte Vorschläge. Was euer Einkauf freigibt, landet als Beleg im weclapp-Bestellwesen.
Schon mal in weclapp erlebt?
Vier Stellen, an denen die weclapp-Disposition an ihre Grenzen kommt. Mit Links in die weclapp-Doku, damit ihr es selbst nachlesen könnt.
Min/Max-Bestände pflegst du händisch.
Du legst je Artikel, oft sogar je Lager, Mindest- und Zielbestand fest und musst die Werte laufend nachziehen. Kippen Lieferzeiten, Nachfrage oder Sortiment, sind deine Einstellungen sofort veraltet: Der Dispolauf liefert zwar Vorschläge, aber höchstwahrscheinlich nicht mehr die richtigen. Je mehr Artikel, desto mehr wird Stammdatenpflege zur eigentlichen Planungsarbeit.
Disposition in der weclapp-Doku ↗Du siehst Verlauf, keine Prognose.
weclapp zeigt dir, was passiert ist und was aktuell als Bedarf anliegt. Einen Forecast, der Trend, Saisonalität und Peaks vorausrechnet, bekommst du nicht. In der Praxis planst du damit rückwärts statt vorwärts, und gerade im E-Commerce heißt das schnell: zu spät nachbestellt oder zu viel bestellt.
Verfügbarkeitsanzeige in der weclapp-Doku ↗Saisonartikel prüfst du einzeln.
Bei Peaks, Launches und Trendartikeln passt Min/Max selten automatisch. Die Bedarfsanforderungen sehen sauber aus, können aber komplett am Bedarf vorbeigehen. Ohne Prognose überlegst du bei jeder einzeln: echter Trend oder Ausreißer? Du verbringst Zeit mit Prüfen und Korrigieren statt mit Durchwinken.
Dispolauf in der weclapp-Doku ↗Kampagnen drehst du manuell hoch.
Das Kampagnen-Modul in weclapp ist CRM und Marketing: Es schiebt keinen zusätzlichen Bedarf in die Disposition. Fährst du eine Promo, Newsletter-Welle oder Ads hoch, musst du die Mehrnachfrage separat einplanen. Sonst passiert das Typische: Die Nachfrage springt, und du reagierst erst, wenn die Stockouts sichtbar sind.
Kampagnen in der weclapp-Doku ↗Wozu führt das bei euch?
Manuelle Dispo in weclapp ist fehleranfällig. Das Muster kennen wir aus vielen Erstgesprächen:
Geht das auch besser? Na klar: mit EazyStock.
EazyStock rechnet auf euren weclapp-Daten und beantwortet genau die vier Probleme oben. Euer Team bestellt weiter in weclapp.
Tagesaktuelle Bestandsparameter.
Sicherheits- und Meldebestand je Artikel werden jede Nacht neu berechnet, abgeleitet von eurer Ziel-Lieferfähigkeit. Die Min/Max-Pflege entfällt.

Echte Prognosen je Artikel.
Trend, Saisonalität, Ausreißer-Bereinigung: EazyStock rechnet vorwärts statt rückwärts und passt sich an, wenn die Nachfrage kippt.

Saisonartikel automatisch erkannt.
Bedarfsmuster werden je Artikel klassifiziert, Saisonkurven fließen direkt in die Vorschläge ein. Ohne dass du jeden Artikel einzeln prüfst.

Kampagnen-Bedarf eingeplant.
Promo geplant? Die erwartete Mehrnachfrage legst du als Prognoseanpassung an. Die Bestellvorschläge ziehen mit, bevor der Stockout sichtbar wird.

Unser schnellster Connector.
weclapp ist Cloud, unsere Middleware EazyERP ist Cloud. Dazwischen liegt keine Infrastruktur auf eurer Seite: Der Connector verbindet beide über die weclapp REST API.
API-Benutzer anlegen
Ihr legt in weclapp einen API-Benutzer mit Lesezugriff auf Artikel, Lager und Belege an. Keine Installation im ERP.
Euer Aufwand: ca. 30 Minuten Admin-ZeitWizard durchlaufen
Der Setup-Assistent führt durch Zugang, Referenzdaten und Lager-Mapping: Die Verbindung steht in Minuten. Danach konfigurieren wir eure Businesslogik und fahren Testläufe.
Euer Aufwand: fachliche Rückfragen, kein Entwickler nötigNächtlicher Betrieb
Jede Nacht fließen Artikel, Bedarfe und Bestellungen nach EazyStock. Freigegebene Vorschläge werden morgens Belege in eurem Bestellwesen, für Fertigungsartikel Fertigungsaufträge.
Euer Aufwand: keiner im RegelbetriebJeder verarbeitete Vorgang landet in einem Manifest: Wiederholungsläufe erzeugen keine doppelten Belege. Der Connector ist mandantenfähig und läuft auch mit mehreren weclapp-Instanzen. Die Läufe überwachen wir, Alerts gehen an uns.
Dahinter steht EazyERP, unsere Middleware.
Feldmapping nach EazyStock-Spezifikation, Wert-Ersetzungen, Warehouse-Mapping mit Rollen, Quality-Gate gegen den Vorlauf: Was der Connector jede Nacht tut, ist konfiguriert statt hartkodiert und für jeden Lauf nachvollziehbar.

„Freundlich, voller Einsatz und lösen alle Herausforderungen zeitnah.“
Häufige Fragen zu weclapp und EazyStock.
Wie lange dauert die Anbindung von weclapp an EazyStock?
Die technische Verbindung steht per Setup-Wizard in Minuten. Danach folgen Datenimport, Konfiguration eurer Businesslogik und Testläufe: Bis zum Go-Live rechnet mit 2–4 Wochen, je nach Datenqualität und Sortiment.
Was müssen wir auf unserer Seite dafür tun?
Genau eine Sache: einen API-Benutzer mit Lesezugriff auf Artikel, Lager und Belege anlegen. Das sind rund 30 Minuten Admin-Zeit, keine Installation, kein Entwickler. Den Rest übernehmen wir.
Schreibt das System in unser weclapp?
Nachts liest der Connector nur. Geschrieben wird ausschließlich, was euer Einkauf freigegeben hat: Bestellvorschläge werden als Bestellungen angelegt, für Fertigungsartikel als Fertigungsaufträge. Ein Manifest verhindert dabei Duplikate, auch bei Wiederholungsläufen.
Ersetzt EazyStock die weclapp-Disposition?
Nein, es rechnet ihr zu. Prognosen, Bestandsparameter und Bestellvorschläge kommen aus EazyStock, bestellt wird weiter im weclapp-Bestellwesen. Euer Team behält seine gewohnte Oberfläche und seine Prozesse.
Wir haben mehrere weclapp-Mandanten. Geht das?
Ja. Der Connector ist mandantenfähig und läuft auch mit mehreren weclapp-Instanzen parallel.
Was kostet das?
Der weclapp-Connector ist Teil des EazyStock-Projekts, keine separate Schnittstellenentwicklung. Einführungsprojekte starten ab ca. 5.000 €, die Lizenzkosten liegen in der Regel ab ca. 1.000 € pro Monat.
Hol mehr aus eurem Einkauf in weclapp heraus.
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf euer Sortiment und sagen euch ehrlich, ob sich das für euch rechnet.
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