Integration Accelerator™: Die Brücke zwischen eurem ERP und euren Zielsystemen.
Eine Integrationsplattform aus zwei Bausteinen: dem API Gateway für Sicherheit und Betrieb und EazyERP, unserer wachsenden Connector-Library für die gängigen Mittelstands-ERPs. Ein Exportjob auf eurer Seite, den Rest betreiben wir.
der ERP-Budgetüberschreitungen gehen auf ungeplante Zusatztechnologie zurück.
Der häufigste Grund: zusätzliche Drittsysteme und wachsender Integrationsumfang. Die Schnittstelle ist selten das Projekt, aber oft der Kostentreiber.
Quelle: Panorama Consulting ERP Report ↗IT-Teams verbringen 37 % ihrer Zeit mit neuen Integrationen, 72 % nennen ihre Systeme zu stark voneinander abhängig. Deloitte Digital & MuleSoft ↗
64 % nennen Datenqualität als größte Herausforderung, 77 % bewerten die eigenen Daten als durchschnittlich oder schlechter. Drexel LeBow ↗
68 % sagen, Altsysteme verhindern moderne Technologie; Haupttreiber sind Wartungsaufwand und System-Silos. Pegasystems ↗
Was bedeutet das konkret für euer Unternehmen?
Wenn mehrere dieser Punkte auf euch zutreffen, verliert ihr bei Schnittstellenprojekten Zeit und Geld.
Kosten explodieren.
Aus der „kleinen Schnittstelle" werden Zusatztools, Sonderlogik und externe Stunden. Das Budget ist weg, bevor der Nutzen da ist.
Projektstillstand durch fehlende Kapazität.
Der Schnittstellenpartner hat keine Zeit: Tickets liegen, Wochen vergehen.
Dokumentation fehlt, Wissen steckt in Köpfen.
Ohne Spezifikation und Logs wird jeder Fix zur Detektivarbeit.
Ownership-Pingpong.
ERP-Anbieter, Softwarehersteller und Middleware schieben sich die Schuld zu. Keiner übernimmt das End-to-End-Ergebnis.
Eure IT wird zum Flaschenhals.
Statt Innovation macht sie Support: Alt-Schnittstellen binden die Kapazität.
Go-Live wird zum Glücksspiel.
Im End-to-End-Test fliegt alles auf, und das Spiel beginnt von vorn.
In vier Schritten zu einer planbaren, stabilen ERP-Integration.

Technische Standortanalyse
Wir steigen direkt in eure Systemwelt ein: Datenlogik, Stammdatenqualität, Integrationswege. Keine endlosen Kick-off-Runden, kein „erzählt mal, wie ihr arbeitet": Wir wissen, wonach wir suchen, und kommen nur mit gezielten Fragen auf euch zu. Das hält den Personalaufwand auf eurer Seite minimal.
Ergebnis: Readiness-Check, Datenqualitäts-Score, Integrations-Fahrplan

Daten- und Logik-Definition
Jetzt wird es verbindlich: Welche Felder sind Pflicht? Was ist die Quelle der Wahrheit? Wie sollen Bestände, Lieferfähigkeit und Disposition später gesteuert werden? Ihr wisst danach genau, was ihr bekommt, welche Daten wie übertragen werden und wo ihr nachziehen müsst.
Ergebnis: Verbindliches Mapping, Steuerungslogik und Regeln, abnahmefähiges Integrations-Design

Implementierung und Testphase
Wir bauen die Datenflüsse auf, validieren und testen, bis sie belastbar sind. Nicht nur „Daten kommen an": Die Exportwerte müssen mit dem übereinstimmen, was die ERP-Oberfläche zeigt. Ihr bekommt eine Integration, die sich wie ein Produkt anfühlt, nicht wie ein Projekt, das nach dem Go-Live auseinanderfällt.
Ergebnis: Stabile Schnittstelle, validierte Datenflüsse, Testprotokoll mit Freigabe

Go-Live und Managed Operations
Go-Live heißt bei uns nicht „viel Glück, ruft an, wenn es brennt". Wir beobachten die ersten Wochen im echten Betrieb, justieren nach und trainieren eure Key-User an euren echten Fällen. Danach hält ein fixer Ansprechpartner mit voller Ownership die Schnittstelle stabil.
Ergebnis: Go-Live-Begleitung, Hypercare und Feintuning, laufender Support
Wir gehen die Extra-Meile.
Schnittstelle ist nicht gleich Schnittstelle. Meistens scheitert es nicht am Datenabruf, sondern an der konsequenten Umsetzung.
- Endlose Meetings, um zu klären, wo die benötigten Daten im ERP überhaupt liegen
- Sonderfälle werden nicht abgedeckt, alles muss nach Schema F laufen
- Jeder neue Export muss händisch geprüft werden, keine Infos zu Änderungen oder Diagnosedaten
- Nur ein Bruchteil des versprochenen Umfangs wird wirklich umgesetzt
- Wir prüfen eigenständig DB-Schema und Dokus und vergleichen Exportwerte mit der ERP-Oberfläche
- Umfassende Konfiguration: Feldpriorisierungen und Fallbacks bei Datenlücken
- Präzise Auswertungen: was exportiert wurde, was fehlt, wo Standardwerte hinterlegt sind
- Klarer Scope, umfassende Integration und proaktive Verbesserung eurer Workflows
Schnell angebunden, sicher betrieben.
Der fertige Connector macht die Anbindung schnell, das API Gateway macht sie nachvollziehbar: Jede Übertragung ist authentifiziert und im Audit-Log dokumentiert.
weclapp, SelectLine, Alphaplan, SAP B1, Microsoft Dynamics NAV, BC, Comarch
Je ERP ein fertiger Connector: Extraktion, Mapping eurer Businesslogik, Rückspielung
Authentifizierung, Routing, Rate-Limiting, Monitoring, Audit-Log. WireGuard-Mesh für Systeme ohne Public IP
Bestandsoptimierung, BI, Planung: was eure ERP-Daten braucht
Hosting in der EU heißt bei uns: eigene Infrastruktur bei Hetzner. Dazwischen sitzt mit EazyHelper unsere Intelligence-Schicht: zusätzliche Auswertungen und Insights, die Systeme wie EazyStock erweitern.
- WireGuard-Mesh statt offener Ports (Netbird)
- OAuth2-Reverse-Proxy je Mandant
- IP-Allowlist und Endpoint-Filtering
- Keine Public IP am ERP-Node
- Eigene Infrastruktur bei Hetzner, alles in der EU
- Monitoring aller Läufe
- Alerting an uns, nicht an euch
- Rate-Limiting und Retry-Logik
- Audit-Log je Übertragung
- Mapping eurer Businesslogik
- Einheiten- und Wertkonvertierung
- Validierung vor Übergabe
- Multi-Standort und Intercompany
Kein Cloud-ERP? Kein Problem.
Ein großer Teil des DACH-Mittelstands betreibt sein ERP im eigenen Haus. Wir binden jedes On-Prem-ERP an, ohne es ins Internet zu öffnen. Wie der Node lokal an eure Daten kommt, hängt von eurem System ab: So kann die Strecke aussehen.
Euer ERP stellt Webservices bereit. Der DMZ-Node ist dabei optional: Wer sein ERP nicht direkt ins Mesh hängen will, schaltet ihn dazwischen. Standard bei Microsoft Dynamics NAV und Business Central.
Wir lesen direkt aus Datenbank-Views, ohne Schreibrechte im ERP: Der Tunnel führt vom Mesh direkt zur Datenbank. Typisch für SQL-basierte Systeme wie SelectLine oder Alphaplan.
Für SAP ECC und R/3: Euer SAP-System schickt IDocs als XML nach außen, niemand greift von außen zu. Eure Basis richtet nur die Partnervereinbarung ein; wir verarbeiten die Standard-IDocs und spielen Ergebnisse auf demselben Weg zurück.
Der einfachste Weg: Ein lokaler Exportjob legt Dateien ab und schiebt sie verschlüsselt zu uns. Kein Node, kein Mesh nötig; funktioniert mit praktisch jedem System.
Stellt Webservices bereit. Es bleibt, wo es ist
Keine Public IP. Erreicht nur die Endpoints, die ihr freigebt
Peer-to-Peer verschlüsselt. Kein klassisches VPN, in dem jeder jeden sieht
OAuth2-gesicherter Reverse Proxy: Nur euer Zielsystem kommt durch
Bestandsoptimierung, BI, Planung: was eure ERP-Daten braucht
Wir lesen aus Datenbank-Views. Nur lesen, nie schreiben
Peer-to-Peer verschlüsselt. Kein klassisches VPN, in dem jeder jeden sieht
Validiert die Daten, mappt eure Businesslogik, transformiert ins Zielformat
Bestandsoptimierung, BI, Planung: was eure ERP-Daten braucht
Schickt IDocs von innen nach außen. Kein Zugriff auf euer System nötig
IDocs landen verschlüsselt auf dem SFTP-Server, Rückspielungen auf demselben Weg
Validiert die Daten, mappt eure Businesslogik, transformiert ins Zielformat
Bestandsoptimierung, BI, Planung: was eure ERP-Daten braucht
Ein Exportjob legt CSV-Dateien ab
Schiebt die Dateien verschlüsselt zu uns. Kein Node, kein Mesh nötig
Validiert die Daten, mappt eure Businesslogik, transformiert ins Zielformat
Bestandsoptimierung, BI, Planung: was eure ERP-Daten braucht
In allen Varianten gilt: Euer ERP ist von außen zu keinem Zeitpunkt erreichbar, und trotzdem laufen die Daten jede Nacht.
Für einen Pharmakunden binden wir so ein Legacy-System mit Microsoft Dynamics NAV an: DMZ-Node ohne Public IP, WireGuard-Mesh, OAuth2-Reverse-Proxy, freigegebene NAV-Endpoints und nichts sonst. Die IT musste dafür keine eigene Infrastruktur aufbauen.
Für einen Ersatzteilgroßhändler binden wir so Alphaplan lesend über SQL an: nur lesend, ohne Schreibrechte. Bestände und Bewegungen fließen jede Nacht ins Zielsystem.
Für einen Serienfertiger tauschen wir so IDocs als XML über SFTP aus: Das SAP-System pusht von innen, niemand greift von außen auf das System zu.
Für einen Baubedarfshändler tauschen wir so CSV-Daten über SFTP aus: ein lokaler Exportjob, kein Node und kein Mesh nötig.
Fertige Connectoren, im Betrieb bewährt.
Kein Individualprojekt: Für diese ERP-Systeme existieren fertige EazyERP-Connectoren mit definierten Datenobjekten und Rückspielung. Fertige Connectoren wie weclapp verbindet ein Wizard in wenigen Minuten. Die Library wächst mit jedem Projekt.
Cloud-ERP, Anbindung über die weclapp REST API.
Zum Connector →Anbindung über SQL-Datenbank und Schnittstellen-Toolbox.
Zum Connector →Anbindung über Datenbank-Views und Dateischnittstelle.
Zum Connector →E-Commerce-WMS, Anbindung über die pixi API.
Zum Connector →Anbindung über die OXAS-Schnittstellen.
Zum Connector →Anbindung über Service Layer / DI-API.
Zum Connector →Anbindung über OData-Webservices, auch ältere Versionen.
Zum Connector →Anbindung über die BC API v2, Cloud und On-Premises.
Zum Connector →Fertiger Connector, bidirektional, Cloud zu Cloud.
Zum Connector →Anbindung über API und Dateischnittstelle.
Zum Connector →„Für unsere komplexen Anforderungen im After Sales waren wir auf der Suche nach einer Lösung, um Working Capital und Ersatzteilverfügbarkeit zu optimieren. Systempilot hat uns nicht nur geholfen, besser zu planen, sondern unsere Businesslogiken End-to-End zu integrieren.“
Häufige Fragen zur Integration.
Was unterscheidet den Integration Accelerator™ von einem klassischen Schnittstellenprojekt?
Drei Dinge. Erstens: fertige ERP-Connectoren statt Individualentwicklung, dadurch entfällt der teuerste Teil des Projekts. Zweitens: Wir übernehmen die Anbindung End-to-End, vom ersten Datenabruf bis zum Import im Zielsystem, mit einem Verantwortlichen statt drei Dienstleistern. Drittens: Wir betreiben die Strecke nach dem Go-Live weiter, inklusive Monitoring und Alerting.
Wie viel Aufwand entsteht auf unserer Seite?
Ein Exportjob auf eurer Seite, den Rest betreiben wir. In der Standortanalyse arbeiten wir eigenständig mit DB-Schema und Dokumentation; euer Team brauchen wir nur für gezielte Fragen, die Freigaben und die Abnahme.
Unser ERP läuft On-Premises und darf nicht offen ins Internet. Geht das trotzdem?
Ja, das ist ein Standardfall. Euer System bleibt dabei ohne Public IP: Ein Node in eurer DMZ verbindet sich Peer-to-Peer über ein WireGuard-Mesh mit unserem Gateway, dort sichert ein OAuth2-Reverse-Proxy den Zugriff, und der Node erreicht nur die Endpoints, die ihr freigebt. So binden wir zum Beispiel bei einem Pharmakunden ein Legacy-NAV-System an.
Was kostet die Integration?
Für EazyStock-Kunden sind die fertigen Connectoren Teil des Projekts: Ein Wizard verbindet Systeme wie weclapp in wenigen Minuten. Individuelle Schnittstellenentwicklung bieten wir auf Anfrage an; typische Projekte liegen zwischen 5.000 und 15.000 €.
Macht ihr auch EDI-Anbindungen an Geschäftspartner?
Ja. Für einige Kunden betreiben wir standardisierte EDI-Strecken, etwa Bestellungen, Auftragsbestätigungen und Bestandsauskünfte als XML via SFTP direkt ins ERP. Sie laufen auf derselben Infrastruktur wie die ERP-Anbindungen: gleiche Sicherheit, gleiches Monitoring, ein Ansprechpartner.
Bringt eure IT-Leitung mit ins Gespräch.
Wir beantworten Architektur-, Sicherheits- und Aufwandsfragen direkt, mit dem Connector für euer ERP auf dem Tisch.
Architektur-Gespräch anfragen →