Nie mehr Out-of-Stock: Automatische Bedarfsprognosen in EazyStock.
Das Wichtigste in Kürze
- EazyStock erstellt jede Nacht eine Bedarfsprognose je Artikel, auf Basis von Bedarfsmuster und Produktlebenszyklus.
- Sicherheitsbestände und Bestellpunkte werden daraus automatisch nachgeführt, statt einmal im Jahr gepflegt.
- Die Datenbasis kommt aus eurem ERP: Verbrauchshistorie, Bestände, Wiederbeschaffungszeiten.
- Der Einkauf arbeitet nach dem Ausnahmeprinzip: Das System meldet, was aus dem Rahmen läuft.
Warum automatische Prognosen?
Weil sich der Bedarf ändert und statische Meldebestände es nicht tun. EazyStock erkennt je Artikel das Bedarfsmuster und die Lebenszyklusphase und wählt das passende Prognoseverfahren automatisch. Aus der Prognose entstehen Sicherheitsbestand und Bestellpunkt, jede Nacht neu. Ein Nachfrageknick oder ein neuer Renner schlägt damit in Tagen auf die Bestellregeln durch, nicht in Quartalen.
Welche Daten braucht das?
Nichts, was euer ERP nicht hätte: Verbrauchs- und Verkaufshistorie, aktuelle Bestände, offene Bestellungen, Wiederbeschaffungszeiten und Mindestbestellmengen. Die Daten fließen nächtlich über eine überwachte Anbindung, morgens stehen die Ergebnisse bereit.
Und wenn die Prognose danebenliegt?
Dafür gibt es das Ausnahmeprinzip, Management by Exception: Das System fasst Warnmeldungen zusammen, etwa Artikel mit Ausfallrisiko, Bedarfssprünge oder Prognosen mit geringer Genauigkeit. Der Einkauf prüft die Ausnahmen statt aller Artikel. Wie aus der Prognose ein fertiger Bestellvorschlag wird, zeigt der Wiederbeschaffungs-Artikel.
Automatische Prognosen sind kein Blindflug: In den ersten Wochen laufen sie parallel zur bisherigen Disposition. Erst wenn die Prognosegenauigkeit belegt ist, übernehmen sie die Führung.
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